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10 点
出版社
SPRINGER-VERLAG
出版时间
1985
ISBN
标注页数
230 页
PDF页数
242 页
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ERSTER TEIL Praktische Anwendungsm?glichkeiten und wissenschaftliche Grundlagen 2
Ⅰ. Anwendungsgebiete 2
1. Jugendhilfe 4
2. Strafrechtspflege 5
2.1. Beispiele aus dem Bereich der Strafverfolgung und -vollstreckung 5
2.2. Zum Erfordernis einer kriminologischen Beurteilungsmethode 8
2.3. Die Methode der idealtypisch-vergleichenden Einzelfallanalyse im herk?mmlichen Strafverfahren 10
2.4. Zur konkreten Anwendung in der t?iglichen Praxis 13
Ⅱ. Die Tiibinger Jungt?ter-Vergleichsuntersuchung als wissenschaftliche Grundlage 15
1. ZurAnlagederForschung 16
2. ?berblick zu den statistischen Ergebnissen 17
3. ?bergreifende Gesamtbetrachtung des,, T?ters in seinen sozialen Bez?gen " 23
ZWEITER TEIL Die kriminologische Erfassung des,,T?ters in seinen sozialen Bez?gen" 32
Ⅲ. Einf?hrung in die Methode der idealtypisch-vergleichenden Einzelfallanalyse 32
1. Die spezifisch kriminologische Betrachtungsweise 33
2. Leistungsf?higkeit und Grenzen 35
3. Zur sachgerechten Anwendung der Methode 39
Ⅳ. Die Erhebungen 42
1. Zum Vorgehen bei den Erhebungen 43
2. Informationsquellen 44
2.1. Kriminologische Exploration des Probanden 45
2.1.1. Grunds?tzliches zur Exploration 45
2.1.2. Praktische Hinweise zur Durchf?hrung der Exploration 46
2.2. Aktenauswertung 50
2.3. Drittbefragungen 52
3. Das allgemeine Sozialverhalten des Probanden 53
3.1. Kindheit und Erziehung (Elternfamilie) 54
3.2. Aufenthaltsbereich 56
3.3. Leistungsbereich 57
3.4. Freizeitbereich 60
3.5. Kontaktbereich 62
3.6. Eigene Familie 65
3.7. Alkohol- und Drogenkonsum 66
3.8. Anhang: Zur Krankheitsanamnese 66
4. Delinquenzbereich 67
4.1. Vorfeld und fr?here Straftaten sowie Verurteilungen und Haftverb?Bungen 67
4.2. Letzte Tat(en) 68
5. Zur Lebensorientierung 72
6. Verhalten in der Haftanstalt 73
Ⅴ. Analyse der Erhebungen 75
1. Zum Vorgehen bei derAnalyse 76
2. Analyse des Lebensl?ngsschnitts 77
2.1. Verhalten des Probanden im Zusammenhang mit der (elterlichen) Erziehung im Kindes- und Jugendalter 79
2.2. Aufenthaltsbereich 80
2.3. Leistungsbereich 82
2.4. Freizeitbereich 86
2.5. Kontaktbereich 88
2.6. Delinquenzbereich 92
3. Analyse des Lebensquerschnitts 96
3.1. Erl?uterungen zu den K-Kriterien 99
3.2. Erl?uterungen zu den D-Kriterien 106
4. Zur Erfassung der Relevanzbez?ge und der Wertorientierung 110
4.1. Relevanzbez?ge 110
4.2. Wertorientierung 114
Ⅵ. Kriminologische Diagnose 117
1. Zum Vorgehenbeider Diagnose 118
2. Die Bezugskriterien der Kriminologischen Trias 119
2.1. Stellung der Tat im Lebensl?ngssch nitt 120
2.2. Kriminorelevante Konstellationen 120
2.3. Relevanzbez?ge und Wertorientierung 123
3. Die Delinquenz im Leben des,, T?ters in seinen sozialen Bez?gen" 124
3.1. Die kontinuierliche Hinentwicklung zur Kriminalit?t mit Beginn in der fr?hen Jugend 126
3.2. Die Hinentwicklung zur Kriminalit?t im Heranwachsenden-bzw. Erwachsenenalter 129
3.3. Kriminalit?t im Rahmen der Pers?nlichkeitsreifung 131
3.4. Kriminalit?t bei sonstiger sozialer Unauff??lligkeit 133
3.5. Der kriminelle ?bersprung 135
4. ,,Besondere Aspekte" im Leben des T?ters, vor allem im Hinblick auf Prognose und Einwirkungen 136
5. Anhang: Der,, T?ter in seinen sozialen Bez?gen" im Strafvollzug 139
Ⅶ. Folgerungen 149
1. Zur Prognose 150
2. Zur Einwirkung (und Behandlung) 153
DRITTER TEIL Fallbeispiele 163
Ⅷ. Fall A 163
1. Falldarstellung (Erhebungen) 164
2. Fallbeurteilung 170
2.1. Analyse der Erhebungen 170
2.1.1. Analyse des Lebensl?ngsschnitts 170
2.1.1.1. Verhalten in den einzelnen Lebensbereichen 170
2.1.1.1.1. Erziehung 170
2.1.1.1.2. Aufenthalts- und Wohnbereich 171
2.1.1.1.3. Leistungsbereich 171
2.1.1.1.4. Freizeitbereich 173
2.1.1.1.5. Kontaktbereich 174
2.1.1.2. Delinquenzbereich 175
2.1.2. Analyse des Lebensquerschnitts 176
2.1.2.1. K-Kriterien 176
2.1.2.2. D-Kriterien 179
2.1.3. Relevanzbez?ge und Wertorientierung 179
2.1.3.1. Relevanzbez?ge 179
2.1.3.2. Wertorientierung 180
2.2. Kriminologische Diagnose 180
2.2.1. Beurteilung anhand der Bezugskriterien der Kriminologischen Trias 180
2.2.2. ,,Besondere Aspekte" im Leben des T?ters, vor allem im Hinblick auf Prognose und Einwirkungen 182
2.3. Folgerungen im Hinblick auf Prognose und Einwirkungen 183
2.4. Folgerungen im Hinblick auf die strafrechtliche Entscheidung 184
3. Kurzfassung der Fallbeurteilung 185
3.1. Analyse der Erhebungen 186
3.1.1. Analyse des Lebensl?ngsschnitts 186
3.1.2. Analyse des Lebensquerschnitts 186
3.1.3. Relevanzbez?ge und Wertorientierung 187
3.2. Kriminologische Diagnose 187
3.2.1. Beurteilung anhand der Bezugskriterien der Kriminologischen Trias 187
3.2.2. ,,Besondere Aspekte" im Leben des T?ters, vor allem im Hinblick auf Prognose und Einwirkungen 188
3.3. Folgerungen im Hinblick auf Prognose und Einwirkungen 188
Ⅸ. Fall B 189
1. ?bersicht zum Lebenslauf 190
2. Feststellungen aus den Akten und aufgrund unmittelbarer Erhebungen 191
2.1. Allgemeines Sozialverhalten 191
2.1.1. Kindheit und Erziehung (Elternfamilie) 191
2.1.2. Aufenthaltsbereich 192
2.1.3. Leistungsbereich 193
2.1.4. Freizeitbereich 194
2.1.5. Kontaktbereich 195
2.1.6. Alkohol- und Drogenkonsum 196
2.2. Delinquenzbereich 196
2.2.1. Fr?here Straftaten, Verurteilungen und Strafverb?Bungen 196
2.2.2. Letzte Taten 197
2.3. Lebensorientierung 198
3. Analyse der Erhebungen 198
3.1. Analyse des Lebensl?ngsschnitts 198
3.1.1. Verhalten in den einzelnen Lebensbereichen 198
3.1.1.1. Erziehung 198
3.1.1.2. Aufenthalts- und Wohnbereich 199
3.1.1.3. Leistungsbereich 199
3.1.1.4. Freizeitbereich 200
3.1.1.5. Kontaktbereich 200
3.1.2. Delinquenzbereich 201
3.2. Analyse des Lebensquerschnitts 202
3.2.1. K-Kriterien 202
3.2.2. D-Kriterien 203
3.3. Relevanzbez?geundWertorientierung 204
3.3.1. Relevanzbez?ge 204
3.3.2. Wertorientierung 204
4. Kriminologische Diagnose 205
4.1. Beurteilung anhand der Bezugskriterien der Kriminologischen Trias 205
4.2. ,,Besondere Aspekte" im Leben des T?ters, vor allem im Hinblick auf Prognose und Einwirkungen 206
5. Folgerungen im Hinblick aufPrognose und Einwirkungen 207
Ⅹ. Allgemeine Erl?uterungen zur Darstellung einer kriminologischen Beurteilung 209
?bersicht 213
ANHANG Zur Fr?herkennung krimineller Gef?hrdung 217
1. Einf?hrung 217
2. Die Syndrome im einzelnen 218
2.1. Sozioscolares Syndrom 219
2.2. Syndrom mangelnder beruflicher Angepa?theit (Leistungs-Syndrom) 221
2.3. Freizeit-Syndrom 223
2.4. Kontakt-Syndrom 224
2.5. Syndrom famili?rer Belastungen 226
3. Zusammenfassung 227
