1Erster Teil 1
1.1 Die gegenw?rtige Einsch?tzung der Strafzumessungsdogmatik und -praxis 1
1.2 Ansatzpunkte zu ihrer Verbesserung 2
1.2.1 Gesetzgebung 2
1.2.2 Rechtsprechung 2
1.2.3 Strafzumessungswissenschaft 3
1.3 Die bisherige Berücksichtigung und Bedeutung des Opfers als realer Strafzumessungsgrund 5
1.3.1 Rechtsprechung und Strafzumessungsrelevanz des Opfers 5
1.3.2 Lehre und Strafzumessungsrelevanz des Opfers 6
1.3.3 Forderungen der viktimologischen Forschung 7
1.4 Ergebnisse der viktimologischen Forschung zur Bedeutung des Opfers für die Verbrechensentstehung und -gestaltung 8
1.4.1 Einzelne Deliktsarten 9
1.4.2 Diskussion der Ergebnisse 12
2Zweiter Teil 15
2.1 Das Opfer im Sinne des Strafrechts 15
2.2 Die opferbezogenen Umst?nde 17
2.3 Die Kriterien zur Ermittlung der realen (opferbezogenen) Strafzumes-sungsgründe und ihrer Bewertungsrichtung 17
2.3.1 Die repressiven Strafzwecke und das Schuldprinzip 19
2.3.2 Die spezialpr?ventiven Strafzwecke und ihre Ma?prinzipien 21
2.3.3 Die generalpr?ventiven Strafzwecke und die Verteidigung der Rechts-ordnung sowie ihre Ma?prinzipien 21
3.Dritter Teil 23
3.1 Die Bedeutung des Opfers für das Unrecht der Tat und die Schuld des T?ters 23
3.1.1Opfer und Unrecht 23
3.1.2Opfer und Schuld 88
3.2 Die Bedeutung des Opfers für die Spezialpr?vention 106
3.2.1 Die Ma?prinzipien der Spezialpr?vention und ihre Steigerungsf?higkeit 106
3.2.2Opfer und Pr?ventionsbedürftigkeit 107
3.2.3Opfer und Pr?ventionszug?nglichkeit 111
3.3 Die Bedeutung des Opfers für die Generalpr?vention und die Verteidi-gung der Rechtsordnung 116
3.3.1 Die Ma?prinzipien der Generalpr?vention / Verteidigung der Rechts-ordnung und ihre Steigerungsf?higkeit 116
3.3.2Opfer und Pr?ventionsbedürftigkeit der Allgemeinheit 116
3.3.3Opfer und Pr?ventionszug?nglichkeit der Allgemeinheit 118
4 ierter Teil: Zusammenfassung der Ergebnisse 119