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W. de Gruyter

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1987

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969 页

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1116 页

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图书目录

Ⅰ. Einleitung: Einige Probleme kriminologischer Forschung 1

Vorurteile und Tabus 3

Beobachtung sozialabweichenden Verhaitens 6

Kriminelle Karrieren 13

Tat-und Tateruntersuchungen 22

Opferstudie und Experiment 28

Vergleichende Methode 31

Erforschung der Wirtschafts- und Betriebskriminalitat 42

Untersuchung des organisierten Verbrechens 51

Kontrollforschung 55

Fenster 1: RauschmittelmiBbrauch 8

Fenster 2: Prostitution 18

Fenster 3: Computerkriminalitat 48

Ⅱ. Die Kriminologie als Human- und Sozialwissenschaft 66

1. Der Verbrechensbegriff in der Kriminologie 66

Die naturrechtlich-ethische Definition 67

Die strafgesetzliche Definition 67

Die soziale Definition 68

Die strafgesetzlich-soziale Definition 69

Die konfliktorientierte Definition 71

Die psycho- und soziodynamische, realistische Definition 74

Kriminalitat im weiteren Sinne 77

Kriminalitat im engeren Sinne 80

Begriffsbestimmungen 82

2. Begriff, Aufgaben und Abgrenzung der Kriminologie 84

3. Geschicbte der Kriminologie 90

Uberblick 90

Die Klassische Schule im 18. Jahrhundert 92

Kriminalpsychologie im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts 94

Kriminalsoziologie im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts 97

Der Positivismus, seine Vorlaufer und seine Auswirkungen 101

Die nordamerikanische Kriminologie gegen Ende des 19. und in der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts 115

Die deutschsprachige Kriminologie in der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts 131

Die Kriminologie der Nachkriegszeit 137

4. Organisation und Institutionalisierung der Kriminologie 141

Kriminologische Forschung und Lehre in der Bundesrepublik 141

Kriminologische Organisationen und Institute im deutschsprachigen Raum 144

Internationale Organisationen und Institute 145

Einige Beispiele kriminologischer Organisationen, Institute und Fakultaten des Auslandes 148

Die Kriminologie als autonome, interdisziplinare, internationale, empirische und praxisnahe Wissenschaft 153

Fenster 4:Verbrechersprache 102

Fenster 5:Verbrecherhandschrift 106

Fenster 6:Aberglaube und Kriminalitat 110

Fenster 7:Tatowierungen unter Kriminellen 112

Fenster 8: "Gaunerzinken" 114

Ⅲ. Kriminalitat, ihre Messung, ihr Umfang, ihre Struktur, ihre geschichtliche Entwicklung und ihre raumliche Verteilung 159

1. Probleme und Aufgaben der Kriminalitatsmessung 159

Alltagswissen uber Kriminalitat und Kriminelle 159

Datenerhebung 161

Aufgaben der Kriminalstatistik 162

Wechselwirkung zwischen Kriminalitatsbegehung und Sozialkontrolle 163

2.Kriminalstatistiken 168

Begriff und Geschichte 168

Formen 170

Verfalschungseinflusse 172

Der Anzeigevorgang 174

Alternative 177

Internationale Kriminalstatistik 179

Kriminologische Kritik 181

3. Dunkelfeldforscbung 182

Begriff und Geschichte 182

Methoden 190

Ertrage der Selbstberichtuntersuchungen 209

Ertrage der Studien zum Opferwerden 211

Grenzen der Dunkelfeldforschung 215

Bedeutung fur die Kriminologie 218

4.Kriminalitatsumfang, -struktur und -verlauf 221

Die Weltsituation 221

Geschichtliche Entwicklung 231

Krieg und Kriminalitat 241

Wirtschaftskrisen: Depression und Inflation 251

Wohlstandskriminalitat 253

Kriminalitat in den entwickelten Landern des Kapitalismus 255

Kriminalitat in Japan 261

Kriminalitat in sozialistischen Staaten Osteuropas 268

Kriminalitat in den Entwicklungslandern Afrikas, Asiens, Mittel- und Sudamerikas 274

Kriminalitat im deutschsprachigen Raum 283

Auslanderkriminalitat 301

Kriminalprognose 308

5.Kriminalgeographie, -okologie und -topograpbie 327

Begriffe und Geschichte 327

Kriminalitatsverteilung und -bewegung 331

Tourismus und Kriminalitat 337

Umweltzerstorung 339

Gemeinschaftsbildung durch Stadtebau und Architektur 341

Viktimogene Gebaude, Gebaudeteile, Parks, Grunanlagen und StraBen 343

Kriminalitatsabwehrende Stadteplanung und Baugestaltung 348

Verbrechensvorbeugung durch Raumgestaltung 356

Fenster 9: Schmuggel und Piraterie 224

Fenster 10: Der Fall Riviere 238

Fenster 11: Sexualkriminalitat 246

Fenster 12: Ruckfalltater, Berufsverbrecher und gefahrliche Intensivtater 314

Ⅳ. Hauptrichtungen der Kriminologie 359

1. Theorie, Empirie und Ideologie 359

2. Die Neoklassische Scbule 364

3. Kriminalbiologische Theorien 369

Zwillingsforschung 370

Familien-und Adoptionsstudien 371

Korperbau und Kriminalitat 374

Reifungsstorungen und hirnorganische Schaden 376

Chromosomale Aberration 378

Dysfunktion endokriner Drusen 379

Intelligenz und Verbrechen 380

4. Psychopathologie und klinische Kriminologie 382

Definition Psychopath 382

Psychopathologie in der Kriminologie 383

Physiologische Erforschung des kriminellen Psychopathen 388

Elektroenzephalographie 389

Biosoziale Theorien zur Psychopathologie 390

Einwande gegen die Psychopathologie 392

Klinische Kriminologie 394

Theorie der kriminellen Personlichkeit 394

5. Mebrfaktorenansatz 396

6. Okonomiscbe Theorie, Marxismus und sozialistiscbe Kriminologie 404

Okonomische Verbrechensursachen 404

Schichtspezifische Erklarungsansaitze 407

Marxistische Kriminalitatstheorie 409

Sozialistische Kriminologie 413

7. Kriminalsoziologische Tbeorien 419

Soziale Desorganisation 419

Anomietheorien 429

Subkulturtheorien 434

Konflikttheorien 441

Radikale Theorien 450

Rasse und Kriminaliat 457

Religion und Kriminalitat 469

8. Psychoanalytische Kriminologie 471

Das psychoanalytische Personlichkeits- und Entwicklungsmodell 471

Die psychoanalytische Kriminalitatstheorie 473

Der Verbrecher aus SchuldbewuBtsein 475

Gestandnisarbeit 476

"Latente" Verwahrlosung 477

Verbindung des Marxismus mit der Psychoanalyse 480

Verbrecher aus sozialer Entmutigung 481

Empirische Bestatigung der psychoanalytischen Kriminalitatstheorie 483

Fallstudien 484

Klinische Beobachtungen 486

Stichprobenuntersuchungen 487

Der gegenwartige Stand der psychoanalytischen Kriminologie 491

Neurose und Kriminalitat 493

Psychoanalytische Behandlung des Rechtsbrechers 495

Psychoanalyse der strafenden Gesellschaft 497

Richterpsychologie 498

Opferaspekt 500

9. Sozialpsychologische Kriminalitatstbeorien 501

Lerntheorien 502

Theorie der differentiellen Assoziation 505

Theorie der unterschiedlichen Verstarkung 512

Neutralisationstheorie 516

Aggressionstheorien 519

Kontrolltheorien 523

Halttheorie 529

Theorie der sozialen Bindung 532

Theorie der unterschiedlichen Vorwegnahme 535

Interaktionstheorie ("Labeling"-Theorie) 538

Vorlaufer der kriminologischen Interaktionstheorie 539

Ausarbeitung der kriminologischen Interaktionstheorie 540

Labeling-Tbeorie 551

Empirische Erforschung der Interaktionstheorie (des Labeling-Ansatzes) 552

Kriminalpolitische Konsequenzen der Interaktionstheorie 558

Stellungnahme 559

Fenster 13: Taiter- und Opfertypen 384

Fenster 14: AlkoholmiBbrauch 460

Fenster 15: Glucks- und Falschspiel 506

Fenster 16: Autoritat, Gehorsam und Gewalt 524

Fenster 17: Selbstmord 544

Ⅴ. Kriminalitat, Geschlecht und Alter 561

1. Frauen und Kriminalitat 561

Der Frauenanteil an der Kriminalitat 561

Entwicklung der Frauenkriminalitat 561

Struktur der Frauenkriminalitat 562

Die Altersverteilung der Frauenkriminalitat 563

Grunde for den geringeren Kriminalitatsanteil der Frau 563

Kriminalitatsstruktur und Geschlechtsrolle 567

Anderungen der Frauenkriminalitat 567

Ursachen fur die Wandlungen der Frauenkriminalitat 568

Ursachen der Frauenkriminalitat 570

Gewaltdelikte yon Frauen 572

Reaktion auf Madchendelinquenz und Frauenkriminalitat 573

Der Strafvollzug an Madchen und Frauen 575

Kriminalitat an Frauen und Madchen 578

FrauenmiBhandlung 580

Ursachen der FrauenmiBhandlung 581

Verhutung und Behandlung der FrauenmiBhandlung 588

Vergewaltigung: Begriff, Umfang und Entwicklung 589

Erscheinungsformen der Vergewaltigung 591

Vorurteile gegen Vergewaltigungsopfer 593

Ursachen der Vergewaltigung 593

Behandlung des Vergewaltigungstaters 597

Behandlung des Vergewaltigungsopfers 598

Verhutung der Vergewaltigung 599

2. Kinder-und Jugenddelinquenz, Kriminalitat an Kindern 603

Begriff, Umfang und Entwicklung der Kinder- und Jugenddelinquenz 603

Wesen und Formen der Kinder- und Jugenddelinquenz 612

Schulschwanzen und Fortlaufen aus dem Elternhaus 617

Vandalismus 621

Jugendkrawalle und Bandendelinquenz 630

Ursachen der Kinder- und Jugenddelinquenz 647

Delinquenzverhutungsprogramme 653

Kriminalitat an Kindern: Kindesentfahrung 665

KindesmiBhandlung 668

Sexueller MiBbrauch yon Kindern 685

3. Alter und Kriminalitat 699

Begriff und Umfang der Alterskriminalitat und der Kriminalitat an alten Menschen 699

Der ProzeB des Alterns 700

Kriminalitat alter Menschen 702

Kriminalitat an alten Menschen 705

AltenmiBhandlung 707

Ursachen der Kriminalitat alter Menschen und an alten Menschen 709

Verbrechensfurcht alter Menschen 711

Kontrolle der Alterskriminalitat und der Kriminalitat an alten Menschen 712

Fenster 18: ReaktionsprozeB auf eine Vergewaltigung 600

Fenster 19: Krawall im Brusseler Heysel Stadion 638

Ⅵ. Soziale Verursachung und Kontrolle der Kriminalitat 715

1. Massenmedien 715

Probleme 715

Soziale Desintegration durch das Fernsehen 717

Nachahmung kriminellen Verhaltens 718

Wirkungen der Gewaltdarstellungen 719

Die Verstarkerhypothese 719

Die Katharsishypothese 721

Die Inhibitionshypothese 722

Die Stimulationshypothese 722

Die Habitualisierungshypothese 724

Ergebnis: Gewalt in Film und Fernsehen 725

Live-Sendungen uiber Kriminalitatsbegehung und Handlungen der Sozialkontrolle 725

Sundenbockprojektion, repressive Kriminalpolitik und Verbrechensfurcht 727

Kriminalitatsdarstellungen in Zeitungen 732

Gerichtsberichterstattung in Zeitungen 739

Kriminalitatsdarstellung in Karikaturen und Comics 740

Kriminalitatsdarstellung im Fernsehen 741

Minderheitsprogramme 744

Zusammenfassung 745

2. Das Verbrechensopfer 751

Definition und Entwicklung der Viktimologie 751

Opferbegriff und theoretische Grundlagen der Viktimologie 754

Aufgaben der Viktimologie 759

Der ProzeB des Opferwerdens 760

Verbrechensfurcht 767

Verhutung des Opferwerdens 772

Opferschaden 774

Wiedergutmachung 777

Das Opfer in der Kriminalpolitik 780

Opferhilfs- und Behandlungsprogramme 785

Gefahren fur und dutch die Viktimologie 787

Fenster 20: "Kriminalitat" in Marchen 720

Fenster 21: Kriminalroman 734

Fenster 22: Pornographie 746

Fenster 23:Der Mord an einer alten Dame 764

Ⅶ. Formelle Reaktion auf Kriminalitat 789

1. Strafgesetzgebung 789

Kriminalitat als symbolische Interaktion 789

Gefahrdung der Lebensinteressen der Gesellschaft 790

Beteiligung der Kriminologie an der Strafgesetzgebung 790

Die funf Phasen des Strafgesetzgebungsprozesses 792

Das wirkliche MiBverhaltnis zwischen soziookonomischer und juristischer Lage 794

Das scheinbare MiBverhaltnis zwischen soziookonomischer und juristischer Lage 796

Die weiteren Phasen des Strafgesetzgebungsprozesses 797

Erfolgskontrolle der Strafgesetzgebung 799

Die unmittelbare Abschreckungswirkung yon Strafgesetzen 801

Die werteschaffende und werterhaltende Aufgabe der Strafgesetzgebung 802

2. Strafgesetzanwendung, insbesondere Strafvollzug 803

Straf-und Vollzugsziel 803

Strafvollzug in der Fruhzeit und im Mittelalter 806

Strafvollzug in der Zeit des Kolonialismus 807

Der Beginn der Freiheitsstrafe und ihrer Begrenzung 815

Die Strafvollzugssysteme im 19. Jahrhundert 817

Geschichte des Jugendstrafvollzugs 819

Strafvollzug und Rechtsstaat 821

Strafvollzug in der Bundesrepublik Deutschland 824

Differenzierung im Strafvollzug 828

Klassifikation im Strafvollzug 828

Beispiel fur eine Klassifikationsmethode 829

Klassifikation und Behandlung 831

Arbeit, Ausbildung und Freizeit im Erwachsenenstrafvollzug 833

Lebensbedingungen, Ausbildung und Freizeit im Jugendstrafvollzug 835

Der Behandlungsbegriff 836

Das Behandlungsmodell 837

Die therapeutische Gemeinschaft 838

Die Realitatstherapie 840

Die Gruppentherapie 840

Die Verhaltensmodifikation 841

Die transaktionale Analyse 843

Das medizinische Modell 844

Ruckfallforschung 845

Kunstlichkeit und Absonderung des Anstaltsmilieus 848

Der PrisonisierungsprozeB 849

Das Scheitern des Behandlungsprozesses 849

Das Justizmodell 850

Das soziale Wiedereingliederungsmodell 851

"Diversions"- Programme 854

Ausweitung und Intensivierung der Bewahrungshilfe 856

Das Gemeinschaftsbehandlungsprojekt 857

Gruppenwohnheime, Pflegefamilien und Tagesbetreuungsstatten 858

SchlieBung der Jugendstrafanstalten in Massachusetts 859

Auswertung und Bewertung Von "Diversions"-Programmen 860

Die Strafanstalt der Zukunft 861

Fenster 24: Todesstrafe 808

Fenster 25: Folter 852

Ⅷ. Schlub: Einige Aspekte politischer Kriminalitat 862

Politische Kriminalitat: Begriff und Geschichte 862

Formen politischer Kriminalitat 867

MachtmiBbrauch 870

Die Karriere politischer Straftater 871

Terrorismus: Begriff, Umfang, Erscheinungsformen 873

Terroristische Ideologie und Strategie 876

Ursachen des Terrorismus 877

Terrorismus-Opfer 880

Bekampfung des Terrorismus 885

Volkermord: Begriff, Geschichte, Voraussetzungen 886

Ideologische, gesetzliche und verwaltungsmaBige Vorbereitung 889

Der VernichtungsprozetB 893

Nationalsozialistische Gewalttater 897

Die Rolle der Opfer 903

Oberlebensstrategien der Opfer 908

Schaden und Behandlung der uberlebenden Opfer und ihrer Kinder 910

Trauerarbeit 911

Fenster 26: Das Attentat auf Prasident John F. Kennedy 864

Fenster 27: Die Watergate-Affare 874

Fenster 28: Der Mord an Hanns Martin Schleyer und die Entfahrung der Lufthansamaschine "Landshut" 882

Fenster 29: Das Vernichtungslager Treblinka 894

Fenster 30: Kommandant in Auschwitz 904

Arbeitsmittei der Kriminologie 915

Pioniere der Kriminologie 920

Sachregister 931

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