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出版社
WESTDEUTSCHER VERLAG
出版时间
1980
ISBN
标注页数
292 页
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294 页
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Einleitung 9
Ⅰ.Internationales Recht auf Freihandel 11
1. Freihandel und Volkerrecht 11
2. Multilaterale Kodifizierung des Freihandels im GATT 16
2.1 Entstehungsgeschichte: Havanna-Charta und GATT 16
2.2 Liberalisierung des Welthandels und GATT 20
2.2.1 Zollabbau durch das GATT 24
2.2.2 Abbau nicht-tarifarer Handelshemmnisse 27
2.2.3 Schutz der internationalen Wettbewerbsfreiheit durch Subventions-ausgleichszolle? 30
2.2.4 Schutz der internationalen Wettbewerbsfreiheit durchAntidumping-zolle? 32
2.3 GATT und Entwicklungslander 35
3. Neue Weltwirtschaftsordnung contra Freihandel 41
3.1 Chronologie der Diskussion um eine neue Weltwirtschaftsordnung 44
3.2 Die UNCTAD im Gefiige der UNO 47
3.3 Das Rohstoffproblem 48
3.3.1 Rohstoffabkommen und GATT 51
3.3.2 Produktspezifische internationale Rohstoffabkommen 52
3.3.3 Das integrierte Rohstoffprogramm der UNCTAD 55
3.3.4 Erzeugerkartelle 59
3.4 Finanzielle Hilfe zur Industrialisierung der Entwicklungslander 62
3.5 Handel mit verarbeiteten Produkten 68
3.5.1 UNCTAD-Forderungen zum Handel mit verarbeiteten Produkten 68
3.5.2 Handelsliberalisierung der Industrielander und Industrialisierung der Entwicklungslander am Beispiel des Welttextilabkommens 71
4. Der Beitrag der EG zur Modifizierung des Freihandels 80
4.1 Die au??enhandelspolitische Zielsetzung der EG 80
4.2 Europaische Wirtschaftsgemeinschaft und GATT 81
4.3 Gemeinsamer Au?enzolltarif und allgemeines Praferenzsystem 85
4.4 Das Abkommen von Lome, ein Beitrag der EG zur Errichtung einer neuen Weltwirtschaftsordnung? 91
Ⅱ.Scbutz und Kontrolle des Priuateigentums durcb das Volkerrecbt 102
1. Privateigentum und kapitalistische Weltwirtschaft 102
2. VoIkerrechtlicher Schutz des Privateigentums 107
2.1 Vertraglicher Schutz von Auslandsinvestitionen 108
2.2 Gewohnheitsrechtliches Konfiskationsverbot als allgemein geltendes Volkerrecht? 113
2.3 Das Recht auf wirtschaftliche Selbstbestimmung 121
3. Schutz des geistigen Eigentums und Technologietransfer 129
3.1 Internationaler Patentschutz: Pariser Verbandsubereinkunft und WIPO 135
3.2 Reform der internationalen Regeln des Technologietransfers im Krafte-spiel zwischen UNCTAD und WIPO 140
4. Internationales Wettbewerbsrecht (Kartell- und Fusionskontrolle) 147
4.1 Internationale Kartellkontrolle und Privilegierung von Exportkartellen 151
4.2 Internationale Fusionskontrolle contra Konzentrationspolitik 154
4.3 Das Wirkungsprinzip im internationalen Wettbewerbsrecht 158
5. Kontrolle multinationaler Konzerne 167
5.1 Gesellschafts- und beschaftigungspolitische Auswirkungen multinationalen Konzernverhaltens auf nationale Souveranitat und Beschaftigungs-situation 168
5.1.1 Der wirtschafts- und gesellschaftspolitische Einflu? internationaler Konzerne 168
5.1.2 Die beschaftigungspolitischen Auswirkungen multinationaler Kapi-talaktivitaten 170
5.2 Internationale Kontrolle multinationaler Unternehmen 172
5.3 Kontrolle durch gewerkschaftliche Gegenmacht? 176
5.3.1 Probleme und Perspektiven der internationalen gewerkschaftlichen Kooperation gegen multinationales Konzernverhalten 176
5.3.2 Kontrolle durch institutionelle Mitbestimmung? Das Projekt der Europaischen Aktiengesellschaft 180
Ⅲ.Internationales Arbeitsrecbt 185
1. Internationaler Standard wirtschaftlicher und sozialer Rechte und nationale Arbeiterbewegung 185
2. Der Beitrag internationaler staatlicher Organisationen zur Herausbildung vblkerrechtlicher Normen zum Schutz der Arbeitskraft 190
2.0 Allgemeine Vorbemerkung 190
2.1 Die UNO 191
2.2 Die internationale Arbeitsorganisation (ILO) 193
2.2.1 Entstehung der ILO 193
2.2.2 Entwicklung seit 1944 195
2.2.3 Organisatorische Struktur der ILO 196
2.2.4 Das volkerrechtliche Instrumentarium der ILO 197
2.3 Die EWG 199
2.3.1 Die sozialpolitischen Bestimmungen des EWG-Vertrags 199
2.3.2 Neue Tendenzen in der Sozialpolitik der EWG 201
2.4 Europarat 202
3. Internationales Arbeitsrecht 204
3.1 Recht auf Arbeit 204
3.1.1 Die volkerrechtliche Normenlage 204
3.1.2 Recht auf Arbeit als Vollbeschaftigungsgarantie 206
3.1.3 Recht auf Arbeit and Bestandsschutz von Arbeitsverhaltnissen 208
3.1.4 Recht auf Arbeit und Vermittlungsmonopol — das Problem Leih-arbeit 210
3.2 Koalitionsfreiheit 212
3.3 Volkerrechtlicher Umfang der Betatigungsfreiheit von Koalitionen 214
3.3.1 Kollektivverhandlungen 214
3.3.1.1 Tarifvertrage mit multinationalen Konzernen 216
3.3.1.2 Europaische Betriebsvereinbarung 216
3.3.2 Der Streik 217
3.3.2.1 Unmittelbare Geltung eines volkerrechtlichen Streikrechts 217
3.3.2.2 Der ,wildc“ Streik 218
3.3.2.3 Beamtenstreik 219
3.3.2.4 Der Solidaritatsstreik 220
3.3.3 Die Aussperrung 221
3.3.4 Soziale Sicherung bei Arbeitskampfen 224
3.4 Gleichbehandlungsgebot und Diskriminierungsverbot 227
3.4.1 Diskriminierungsverbot wegen des Geschlechts 228
3.4.2 Diskriminierungsverbot wegen gewerkschaftlicher Tatigkeit 231
3.4.3 Diskriminierungsverbot wegen politischer Betatigung 234
3.4.4 Diskriminierungsverbot wegen der Staatsangehorigkeit 237
4. Kontrolle und Durchsetzung volkerrechtlicher Normen 241
4.1 Innerstaatliche Geltungswirkung 241
4.1.1 Volkerrecht und nationale Souveranitat 241
4.1.2 Volkerrecht als innerstaatliches Geltungsproblem 243
4.1.2.1 Allgemeine Regeln des Volkerrechts nach Art.25 GG 243
4.1.2.2 Innerstaatliche Wirkung der nach Art.59Abs.2 GG transformier-ten Volkerrechtsnormen 245
4.2 Internationale Kontrolle von Vertragen 246
4.2.1 UNO-Menschenrechtskonventionen 246
4.2.2 Kontrollsystem der ILO 247
4.2.3 Europaische Menschenrechtskonvention 249
4.2.4 Europaische Sozialcharta 250
4.3 Supranationaler Kontrollmechanismus des EWG-Vertrags 251
Anmerkungen 252
Abkurzungsverzeichnis 284
Stichwortverzeichnis 286
